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Nachfolgend erhalten Sie einige Themen und Hinweise zu meinen Blog-Beiträgen. Folgen Sie dem jeweiligen Link zu meinem Blog oder anderen Media-Seiten.

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Einige Aspekte zum Thema "Neuro-Risikomanagement" finden Sie auf mein Blog und http://kritzner.blogspot.de/.

Ich diskutiere hier ausgewählte Aspekte des Faktors "Mensch" als Risikoträger ind Unternehmen und Organisationen. Natürlich interessiert mich die Frage, was man tatsächlich tun kann. [Beitrag als Download-PDF]

Wer Einsatz bringt hat Erfolg, gilt zumindest bei guter Erziehung. Wer dann auch tatsächlich für seinen Einsatz mit Erfolg belohnt wird, wird mit einer hohen Wahr­schein­lichkeit mit noch mehr Einsatz noch mehr Erfolg haben wollen.

 

Veröffentlicht im Blog bei gbcc - Ghaffari Businesscoaching & Consulting

 

[... weiter lesen: hier]

Juli 2014: Autogenes Training und Meditation wirken gegen die Folgen von Dauerstress

Ich habe gerade auf der Web-Site von „gbcc Ghaffari Business Coaching & Consulting“ folgenden Beitrag geschrieben: CEO´s und Manager: Erfolg als Risikofaktor

An dieser Stelle nehme ich gerne in meinem Blog nochmals Bezug zu diesem Beitrag. [lesen Sie unter http://kritzner.blogspot.de/] oder [Download des Beitrags als PDF-Datei].

 

Den Ursprung-Beitrag können Sie hier lesen: CEO´s und Manager: Erfolg als Risikofaktor

oder [Download als PDF-Datei].

Juni 2014, Studie der Max Grundig Klinik im Schwarzwald zum Thema: Stressbelastung von Managern, deren Folgen und den Ursachenfeldern

Eine Studie der Max Grundig Klinik im Schwarzwald, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt, hat die Stressbelastung von Managern, deren Folgen und den Ursachenfeldern untersucht. Das Handelsblatt arbeitet in seinem Artikel interessante Aspekte und Trends heraus, über die deutschen Führungskräfte kaum sprechen. Ich empfehle Ihnen diese Lektüre. Nachfolgend einige bemerkenswerte Aspekte des Beitrags.

 


Auswirkungen von Stress
: Über 80% der deutschen Führungskräfte leiden an Schlafstörungen. Dies betrifft gerade ältere und weibliche Führungskräfte. Jeder zehnte Manager wird in schwierigen Zeiten krank. Der berufliche Stress ist phasenweise für viele Führungskräfte kaum auszuhalten; Burn-Out-Anzeichen wie Frustration stellen sich ein, die sich dann bis Ängsten und Depressionen steigern können. Alarmierend sind mögliche Folgen der Stressüberbelastung durch  Alkohol-, Medikamenten- und Suchtmittelmissbrauch bis hin zur akuten Suizidgefahr.

 


Als Gründe werden der Studie zu Folge, die extrem gestiegene Arbeitsgeschwindigkeit angeführt. Es sei nicht nur die Arbeitsquantität, sondern die extrem gestiegene Anzahl an Entscheidungsvorgängen im Manageralltag dafür verantwortlich, dass Führungskräfte starke Ängste vor Fehlentscheidungen entwickeln. Auch die Möglichkeiten der modernen IT-Kommunikation ermöglich auch eine sehr schnelle Vergleichbarkeit von Entscheidungserfolgen und Managerqualitäten, was die Ängste vor Fehlentscheidungen deutlich steigen lässt. Ein Gefühl permanenter Fremdbestimmung des eigenen Handelns, die innere Spannung zwischen der Rolle einer erfolgreichen Führungskraft und der eigenen Bedürfnisse und Verletzlichkeit sowie die uneingeschränkte Erreichbarkeit sind nur einige weitere Aspekte der Entstehung von stressbedingten Krankheitsbildern.
Interessanterweise halten der Studie zu Folge Menschen ca. 15 bis 20 Jahre derartige Stressbelastungen mit zu viel Arbeit und zu wenig Schlaf aus. Manager als Spitzenleister behandeln sich selbst nicht selten als eine Art „Maschine Mensch“. Der Zusammenbruch kommt daher nicht selten mit Anfang/Mitte 50.


Die vier Säulen Beruf, Familie, Freunde und Hobbies sind stabilisierende Faktoren für die persönliche Gesundheit, Lebenszufriedenheit und letztlich auch für eine persönliche und berufliche Leistungsfähigkeit. Nicht selten werden Hobbies und Freundschaften recht frühzeitig vernachlässigt. U.a. durch die persönliche Fokussierung auf berufliche Spitzenleistungen treten familiäre Beziehungen in den Hintergrund. Partner, Kinder und andere Bezugspersonen werden in der Vielfältigkeit ihrer Bedürfnisse nicht mehr ausreichend wahrgenommen. Nicht selten sind Manager daher geschieden oder mehrfach geschieden. Wenn von den vier Säulen der persönlichen Stabilitätsfaktoren drei Schaden nehmen, so die Studie, dann wird die psychische Gesundheit von Menschen fragil.



Der Artikel „Wie Manager wieder besser schlafen“ des Handelsblatts, Nr. 116 vom 20.6.2014, S. 058 ist ein lesenswerter Artikel für alle Führungskräfte und die, die es werden wollen.[folgen Sie dem Link zum Handelsblatt]

Der im Februar 2014 erschienene neue DAK-Gesundheitsreport zeigt auf, dass der Umfang der Arbeitsausfälle infolge von psychischen Erkrankungen im Vergleich zum Vorjahr nochmals angestiegen ist. Psychische Erkrankungen gehören damit nicht nur zu den häufigsten, sondern auch kostenintensivsten Krankheiten.

[Link zur DAK-Studie]

  

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Als psychologischer Berater, Heilpraktiker für Psychotherapie und Entspannungstherapeut ist Ulrich Kritzner Mitglied im Verband freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und psychologischer Berater e.V.

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